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Das Bergbau- und Gotikmuseum Leogang an der westlichen Grenze des Landes Salzburg ist ein bedeutendes privates Kunstmuseum und präsentiert gotische Kunst sowie bergbauliche Meisterwerke von feinster Qualität. Auf den über 1000m² Ausstellungsfläche sind zwanzig Ausstellungen mit Leihgaben europäischer Museumsbetriebe wie dem MAK – Museum für angewandte Kunst Wien, dem Louvre Paris oder dem Württembergischen Landesmuseum Stuttgart zu finden.

Die gesamte Sammlungstätigkeit findet unter dem Leitsatz „Blühender Bergbau ist blühende Kunst“ statt und bringt damit die Verbindung zwischen dem Bergbau und die dadurch florierende künstlerische Tätigkeit zum Ausdruck. Das ausgehende Mittelalter war die Blütezeit des Bergbaues im Erzstift Salzburg, insbesondere in Leogang. Durch die erlangten Reichtümer hat man gotische Kunstwerke in Auftrag gegeben, die heute von Weltrang sind.

Durch hochwertige Ausstellungen, der professionellen Arbeitsweise und die persönliche Vermittlung hat sich das Museum international einen ausgezeichneten Ruf erworben. Dies spiegelt sich insbesondere in den hochrangigen Sonderausstellungen in Kooperation mit den größten europäischen Museen wider. Ziel der Dauer- und Sonderausstellungen ist es, historische Verbindungen wiederzubeleben, Salzburger Kulturgüter zurückzuführen, die Schönheit der Exponate hervorzuheben und die Geschichte dahinter lebendig zu vermitteln. Zur praktischen Vermittlung des Kunsthandwerks wurde eine mittelalterliche Schmiede reaktiviert sowie eine Mal- und Schnitzstube eingerichtet.

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